Indem sich die dystopische Gesellschaft unter dem Einfluss der Konzerne nur noch für substanzlose Oberflächlichkeiten und unmittelbare Bedürfnisbefriedigung interessiere, komme es zu einem dramatischen Kultur- und Werteverlust.

Am Endpunkt dieser Verdummung entstehe eine Gesellschaft, die nicht einmal auch nur die grundlegende Infrastruktur aufrechterhalten könne, weil das Individuum sich willig der Bedürfnisbefriedigung hingebe und nicht mehr fähig sei, Probleme zu lösen und die allgemeine Lage zu verbessern.

Der Versuch soll ein Jahr dauern, aber kurz nach Beginn wird Collins wegen eines Prostitutionsskandals verhaftet.

Der gesamte Stützpunkt wird abgerissen und die Kälteschlafkammern mit den Trümmern auf eine Mülldeponie verfrachtet.

Weil das Volk hungert, soll Joe zuerst die marode Landwirtschaft sanieren.

Bei einem Ortstermin stellt er fest, dass alle Felder nicht mit Wasser, sondern mit dem grünen Softdrink Brawndo bewässert werden.

Im Gefängnis verpasst ein Automat Joe fälschlicherweise eine neue Identität als „Nicht Sicher“.

Bei einem anschließenden Intelligenztest, der herausfinden soll, welche Arbeit er im Gefängnis leisten kann, stellt sich heraus, dass er im Jahr 2505 der mit Abstand intelligenteste Mensch der Erde ist. Er geht davon aus, dass es in der Zukunft eine Zeitmaschine geben müsse, die ihn ins Jahr 2005 zurückbringen könnte.Unterwegs treffen sie auf Rita; schließlich aber wird Joe erneut verhaftet: Wegen seines hohen IQs beruft ihn der Präsident der USA, Camacho, ein ehemaliger Rapper, Wrestler und Pornostar, zum Innenminister.Er erwartet, dass Joe alle Probleme der maroden Gesellschaft löst.Kontrastiert wird dieses Bild durch eine chaotische Unterschichtsfamilie, die sich ungeplant und rasch vergrößert.Die Zukunftsvision des Filmes zeigt daher ein Land, in dem kritisches Denken und Bildung nahezu ausgestorben sind.In der Post-Credit-Szene sieht man wie Upgrayedd, der ebenfalls eingefrorene ehemalige Zuhälter von Rita, aus seinem Behälter erwacht und sich unter die Menge mischt, um nach Rita zu suchen. Januar 2007 Premiere, im Free-TV lief der Film zum ersten mal am 7. Im Produktionsland, den Vereinigten Staaten, lief der Film bereits ab dem 1. John Patterson von der Zeitung The Guardian beklagte die schlechte Vermarktung des Filmes.